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18.09.2011 Die Saison 2011, ist für mich vorbei.
nach meinem Bandscheibenvorfall versuchte ich wieder in
"Schwung" zu kommen, aber zwei Muskelgruppen sind noch immer nicht
trainingstauglich, geschweige denn wettkampftauglich. So muß ich die bittere
Konsequenz daraus ziehen Hawaii 2011 abzusagen (sorry an meine Sponsoren).
Nach einem guten Saisonstart und einer guten Wettkampfvorbereitung, mit
Trainingswettkämpfen, für den Ironman Regensburg wurde ich nun ganz schön
ausgebremst. Ich konnte mich in dieser Saison trotzdem sportlich weiter
entwickeln. Privat, durfte ich bei der Geburt meiner Tochter dabei sein und
Ihre ersten Lebenswochen täglich mit erleben. Das Leben hat immer wieder ein
paar Überraschungen parat, schöne und leider auch nicht so schöne. So nun
darf ich mich bald auf die ersten
Krabbel-Versuche meiner Tochter und meine ersten Laufkilometer (mit kurzen
Bodenkontakt und langer Flugphase) freuen.
25.07.2011
Alles hat seine Zeit und alles braucht leider seine
Zeit,
das möchte ein Leistungssportler eigentlich nicht hören. Nach dem sich
herausstellte das sich meine Bandscheibe verabschiedet hatte, sprich
Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich, war ich ganz schön am Boden
zerstört. Nach einigem hin und her, bekam ich eine Adresse von einem Arzt am
Chiemsee, dieser half mir soweit wieder auf die Beine, das ich fast
schmerzfrei wieder gehen konnte, natürlich stellte mich das nicht zufrieden
und ich forschte weiter, ein Freund erzählte mir von einem Arzt in der
Klinik "Lindenlohe" bei dem ich auch sehr bald einen Termin bekam. Dieses
Gespräch hat ergeben, daß er mich gerne Stationär im Krankenhaus aufnehmen
würde um die Behandlung des Arztes am Chiemsee, sprich Cortisonspritzen in
den Nervenkanal, weiterzuführen und mich täglich zu spritzen . Nach einer
Woche Krankenhaus, täglich Krankengymnastik u. "Rehasport", zusätzlich von
mir selbst verordnete "Trainingseinheiten", jeweils morgens und abends
flottes Gehen, bin ich jetzt wieder zuversichtlicher. Zwar ist das Laufen
noch ein großes Problem, aber es wird besser (alles braucht seine Zeit), nur
leider nicht bis zum 7. August. der Ironman Rgb. findet ohne mich statt, ich
will auch gar nicht lange darüber schreiben sonst bekomme ich noch eine
Depression. Nach vorne schauen ist meine Devise. Das Hauptziel "Hawaii" ist
noch nicht verloren und bis dahin bin ich wieder hergestellt, notfalls mit
Ersatzteilen.
Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt
Immer noch außer Gefecht!
06.07.2011
Jetzt sind es schon sieben Tage, ich kann zwar schon humpeln (mit
Schmerzen) aber die Blutergüsse und die Nervenüberreizung lassen
keinen Sport oder andere Tätigkeiten zu. Morgen habe ich einen Termin
beim Radiologen, dann werde ich mehr wissen.
Schöne schei...., Nerv im Lendenwirbel eingeklemmt,
01.07.2011
am Dienstag rutschte ich auf einer Treppe in der Arbeit aus, nach einer
eleganten Landung auf meiner rechten Beckenschaufel machte ich einen
Funktions- Check, so dachte ich mir, alles in Ordnung. Am nächsten Tag
leichtes Ziehen am Gesäß, aber sonst alles im grünen Bereich. Nach dem
Training wurde das Ziehen schon stärker und nach einer schlaflosen Nacht, konnte ich den Fuß gar nicht mehr belasten. Sitzen, gehen, stehen sogar
normales Liegen war nicht mehr möglich. Nach Arztbesuch und Krankengym., wurde eine
Prellung und Nervenüberreizung durch Becken.- und Lendenwirbelfehlstellung
diagnostiziert. Nun muss ich faul "rumliegen" mit Schmerzmittel
zugedröhnt
versuche ich ein paar Stunden Schlaf zu finden. Hoffentlich bin ich bald
wieder der Alte.
Halbmarathon Cham, AK Platz 1
29.06.2011
nach einer langen, harten Trainingswoche "kratzte" ich noch einmal ein
paar "Körner", für den Lauf zusammen. Nach 1Stunde lockeren Radfahrt ging
ich an den Start. Den Lauf teilte ich mir sehr gut ein und doch wurden die
letzten vier km knüppel hart. Ich konnte nach dieser langen Woche einfach
nicht aus den Vollen schöpfen und musste so einen Platz in der Gesamtwertung
an einen besseren Läufer abgeben. Anschließend fuhr ich mit dem Rad noch
vier Stunden locker aus. Im ganzen ein guter Trainingstag.
Hey, nun ist am Donnerstag (16.06.2011), meine Tochter
Anna auf die Welt gekommen. Mein Sohn Leo
ist ganz stolz auf seine Schwester, "Sie ist ja sooooo klein und hat sooooo
kleine Hände" meint mein Sohn. Mit 50cm und 2980gr. wird auch Sie sich bald
zu behaupten wissen.
Am Sonntag (26.06.2011) ist der Halbmarathon in Cham,
den ich aus der Vorbereitung für den Ironman Regensburg absolvieren möchte.
Burgoberbach Sprint-Duathlon
07.05.2011
Am Samstag beendete ich meine Regenerationsphase, nach dem Ironmann
South Afrika, mit einem Sprint- Duathlon (5km Lauf, 25km Rad, 5km Lauf) in
Burgoberbach. Einmal "Vollgas".
Eine super organisierte Veranstaltung, super Wetter, stark besetztes
Starterfeld. Was will man mehr! Am Ende durfte ich als sechster in der
Gesamtwertung und erster in der AK Wertung die Ziellinie überschreiten.

Bad Kötztinger Volkslauf,
01.05.2011
nach einer Regenerationszeit von drei Wochen,
absolvierte ich in Bad Kötzting einen 10km Volkslauf. Ein sehr welliges
Laufprofil mit starken Gegenwind (38Minuten und 33 Sek. benötigte ich dafür,
AK Platz1). Noch nicht voll regeneriert vom Ironman South Afrika, aber so
langsam kommt die "Form" zurück.
Vorbericht South Afrika vom Benjamin Franz

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Ironman South Afrika
10.04.2011 |
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nach einem Tag wo nicht alles so lief wie ich es wollte, wurde ich
trotzdem, AK-Sieger beim Ironman South Afrika (mit neuer AK
Rad-Bestzeit).
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Mein Wettkampfrad, mit Lightweight Scheibe und Vorder-Laufrad,
schnelle Radzeit-Garantie (Danke Herr
Obermayer)
IM South Afrika
Schwimmen: Nach einer kurzen Auseinandersetzung, im Wasser mit den
anderen Athleten, entschied ich mich wieder für den Alleingang und schwamm
so meine 3,8km ohne Stress alleine. Leider wurde bei der "Schlägerei" im
Wasser meine Uhr beschädigt, die ich als Tacho und
Trittfrequenzmesser beim Radfahren verwende, ebenso benötige ich sie für die
Herzfrequenzmessung.
Radfahrt: Ohne jegliche Leistungskontrolle und Zeitgefühl machte ich
mich auf den Weg. Nach ca. 30km brach mir meine Flaschenhalterung, beim
überqueren eines "Jumpers" ab. "So jetzt habe ich aber die Schnautze voll"
so dachte ich mir, "ich hole mir jetzt dieses verflixte Hawaiiticket und
mache jetzt eine neue Erfahrung. Ich verzichte auf dieses Technik-Stress-Zeug
und mache einen "Gefühlswettkampf". Wenn es läuft dann lass ich es laufen und
wenn es nicht so toll geht halte ich mich ein wenig zurück. So nahm ich die
Verfolgung auf. Ein Problem hatte ich aber noch immer. Ich hatte mir, nach
dem ich zurückgefahren bin und meine Radflaschenhalterung (aus den
Straßengraben) mit meiner "Extra-Rainer-Spezial-Isomischung", die
noch in der Halterung steckte, wieder am Mann. Doch ich hatte kein Wasser
mehr an einen 30°C warmen Renntag. Also musste ich immer an den Versorgungsstellen so viel wie möglich
Trinken und noch eine extra Flasche in
der Hand mit nehmen. Irgendwie geht alles. Letzte Radrunde wollte ich mein "Special
Need Back" (Hier kann man vor dem Rennen etwas den Veranstalter geben, Essen
Trinken, Kleidung was man evtl. im Renen noch benötigt) abholen. Doch
als ich an dieser ausgewiesenen Zone war, klatschten die "Rennhelfer" voll
begeistert. Ok, ich wollte einerseits mein Getränk entgegen nehmen aber wenn
ich jetzt noch fünf Minuten warten muss um meine Tüte (aus den anderen 1700
Tüten) zu bekommen, dann fahre ich als "dummes Kamel" weiter. Wer
braucht heute schon etwas zu Trinken , da ist doch so ein motivierender
Applaus doch viel mehr Wert. Aber meine Uhr zeigte dafür wieder etwas an,
eine falsche Uhrzeit, aber immer hin, sie gibt ein Lebenszeichen. So lümmelte
ich auch noch die letzte Runde runter.
Laufen: Nun hieß es Herz bzw. die
Beine in die Hände nehmen und laufen, laufen., laufen Nach 9 Stunden 19
Minuten und 20 Sekunden endete mein Arbeitstag. Ich war
glücklich, dass mein Sportlerherz an diesem Tag so stark schlug. Erst
später erfuhr ich das ich so gut abschnitt, was die Sache natürlich noch
einmal versüßte. Erster in der AK, erster Deutscher Amateur und neue
AK-Rad-Bestzeit (i foh efter ohne Wosser) Aber am schönsten ist, das ich in drei Tagen wieder zu Hause
bin bei meinemSohn und meiner Frau mit einer neuen Lebenserfahrung -.gefühl.
"Hawaii-Slot" habe ich angenommen, obwohl ich noch nicht weiß wie ich das
alles organisieren soll.

"I schwimm dann a mol Hoam, a
Schwimmtraining schad ned"

do brauch i scho bis Mittwoch, an 13.04.2011
An Euch
Danke für das Daumendrücken (habe ich trotz tausende km Entfernung gespürt oder doch besser gesagt
gefühlt)
Jetzt muß ich noch a sagrisches Danke los werden. (Ich kann leider nicht
jeden als ersten nennen, jeder ist mir eine große Hilfe gewesen und i brauch
eng no als "Gesamtpacket").
Meinen Sponsoren und Gönnern, ohne euch dad's ned geh
Meiner Familie, Heidi und Leo, de den ganzen Zeug mit mocher meiß'n
Meinem Zahnarzt und Freund, Dr. Angermaier, der mocht des seinige
mit, mit mir
Meinem Heilpraktiker Wittmann, der's a wieder hie bringt, wenn's mol ned
guad ausschaud
Meinem Buchstaller Team, de mehr kinna als wos draußen auf'n Gschäft stehd
Meinem Masseur Schießl Reinhard, der woa's, wei ma mi oglanga mou
Mein Schuhfachgeschäft Pongratz in Cham, der scho an langen Weg mit mir
geht und do is wenn i erm brauch
Meinem Schwimmtrainer "Slawa" Wenzel Taller, der hod a Geduld mit mir
Meiner Graf Marlies, de für positive Energie sorgt
Meine(n) Simone u. Karl Kubowitsch, de bringa mein Fokus auf 100%
Meinem Bruder Bernhard, wenn i erm wirklich brauch dann is a do
Meinen Beucherlinger Sportkameraden, vor allem Sigi, immer a offenes Ohr
Meinem Josef Lankes, der hilft wenn's brennt.
Meine Fa. Crown, de af meine Urlaubswünsche Rücksicht nemad
Meine Freund, de mi oft a holbert's Johr ned seng und dann doch do san,
wenn i's brauch
i hoff i hob koan vergess'n , halt, mein Homestay in South Afrika, de wei
a zwoute Familie für mi san
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Trainingslager Lanzarote,
18.03.2011 |
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kurze und harte Vorbereitung für South Afrika,
nach
dem ich zwei Wochen zu Hause krank "rumhing" und diese
doofe Erkältung nicht losbekam (weil sich die Familie immer wieder
aufs neue gegenseitig ansteckte), entschloss ich mich trotz Erkältung nach Lanzarote
in mein Trainingscamp zu fliegen und evtl. in den
letzten fünf Wochen vor dem Ironman Afrika das "Ruder
rumzureißen" und noch einen soliden Aufbau für South
Afrika und die Saison 2011 zu erreichen.
Nach drei Tagen, war ich dann
so weit (dank der salzigen und feuchten Luft und des milderen Klimas), um mein geplantes Training, etwas
verschärft im Laufen und reduziert im Radfahren
(vielleicht ist weniger mehr), umzusetzen. |
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"Auskotzen" beim Laufen
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Wintersaison im "Goldenen - Herbst"
28.10.2010 |
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nach dem der Goldene Herbst ausbleibt und das Wetter für lange Radeinheiten
nicht mehr so optimal ist, werden mehr Laufeinheiten absolviert. Schwimmen
im Hallenbad und Krafttraining im Rodinger Sportcenter. Radfahreinheiten
werden mit Skirollern ergänzt.

Auch mal was neues Probieren.
Nach dem die Stadt Cham am Frauenhofer Gymnasium ein neues
Kletterzentrum besitzt und in der KW43 eine "Schnupperwoche" für alle
Interessierten statt fand. Werde ich meinen Trainingsaltag ein wenig
auffrischen , Kopf frei bekommen und zusätzlich Krafttraining und
koordinatives Training in meinen Trainingsplan mit reinnehmen. Sich
"bewegen" und den grauen kalten Tagen ein wenig entfliehen
,
| Übrigens Öffnungszeiten
sind: Montag bis einschl. Freitag 18.00 Uhr bis 21.30 Uhr (Montag
DAV exklusiv / Mittwoch Naturfreunde exklusiv - an den Vereinen
interessierte Schnupperer sind herzlich willkommen). Samstag /
Sonntag 15.00 Uhr bis 21.30 Uhr. http://klettern.bayerwaldmedia-partner.de |
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1.Mittelbayerische
Landkreislauf
2.Platz
18.09.2010
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nach 30 Tagen Antibiotika, viel es mir nicht leicht wieder in Schwung zu
kommen. Nach dem ich geschwächt war durch das Arzneimittel fing ich mir auch
noch eine Erkältung ein. Mein Körper war gefühlte 50 Jahre gealtert. Doch
ich war überrascht wie schnell sich mein Körper "reparierte". Denn nach zwei
harten Wochen, muß ich sagen, läuft das Training wieder sehr gut.
Der
Landkreislauf war dann mein erster Trainingswettkampf, den ich in einer
Team-Mixwertung (fünf Männer und fünf Frauen bilden ein Team) bestreiten
durfte. Mit viel Spaß und noch mehr Schweiß gingen wir in Wörth an den
Start. Jeder von uns hatte eine Strecke von 5 bis 10km zu laufen. Das Ziel
war das 75,5km entfernte Lappersdorf. Der Streckenverlauf: Wald, Wiesen,
Felder und Straßen mit verschiedenen Höhenmeter. Schon nach der Hälfte
wussten wir das wir die Möglichkeit auf ein Podiumsplatz haben, so kämpften
wir bis zum letzten Meter. Unsere Schlussläuferin Sabine Guggenberger gab
ihr bestes und erst auf den letzten Metern wurden wir von der gegnerischen
Mannschaft eingeholt und durften als zweites Mixteam ins Ziel
einlaufen, wir wurden fünftes Team von allen Staffeln (Frauen-, Männer-, und
Mixteams). Mehr darüber unter
www.landkreislauf-regensburg.de
Unsere Teilnehmer, für die Mixwertung: Sabine Guggenberger, Rosi Stangl,
Birgit Hischa, Vicky Gierl , Anita Eiselt, Christian Luber, Andy
Betzelbacher, Sigmund Höcherl, Stefan Albert, i selber
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Ironman Regensburg, 1. August 2010 |
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Am liebsten würde ich über diesen Ironman in Regensburg gar
nichts schreiben. Doch ich bin es meinen Sponsoren, Freunden und Gönnern
schuldig. Also hier der Bericht.
Die Vorbereitung in
den letzten acht Wochen liefen wie geschmiert. In den letzten zwei Wochen
musste ich meinen "Motor" stark runter fahren um nicht ins Übertraining zu
kommen. Das Wetter, in der letzten Woche, war optimal zum Relaxen (kühle
Nächte zum Schlafen). In der Arbeit "a bisserl" stressig. Sonst war alles ok.
Der Wettkampftag, das optimale Wetter. Ein solcher IM zuhause gibt dir noch
einmal extra "Power". Die Freunde und "hiesigen Leute" (Feuerwehr Pösing u.
Wetterfeld vor Ort), dahoam is dahoam.
Nun zum Rennen:
Das Schwimmen, 3.8km: Nur keinen Stress dachte ich mir.
Dieser Schlägerei im Wasser geh ich aus dem Weg und schwimme etwas außen
herum das macht unterm Strich zwei bis drei Minuten aus, besser als
irgendwelche Blessuren davonzutragen. Und was soll's das Ticket für Hawaii
hole ich mir sowieso. So kam ich ganz locker aus dem Wasser, nach einer
Stunde und zwei Minuten hatte ich wieder festen Boden unter den Füßen.
Wechsel 1 :Zum Wechsel auf's Rad lies ich mir Zeit, lieber
etwas wärmer anziehen um so Kohlenhydrate zu sparen.
Radfahrt180 km: 1300 Höhenmeter, zwei Runden mit jeweils 72
km, die erste Hälfte hüglich, die zweite Hälfte flach, aber windanfällig .In
der ersten Runde waren noch sehr viele Athleten unterwegs, aber so nach und
nach fuhr ich immer mehr alleine. Soviel ich sehen konnte, war es ein faires
Rennen. Nach 110 km riss mir eine Speicher am hinteren Laufrad, die ich erst
einmal rausbrechen musste, Bremse aufgemacht und das Laufrad leicht nach
hinten versetzt, denn durch diese Verspannung am Laufrad scheuerte der
Mantel am Rahmen. So konnte ich das Rennen wieder aufnehmen. Jetzt nur durch
kein Schlagloch fahren , dachte ich mir, denn dann ist alles aus. Es lief
soweit ganz gut. Wiegetritt und härtere Antritte waren nicht mehr möglich,
weil dann das Laufrad am Rahmen scheuerte, also schön sachte und weich
fahren. So schnurrte ich Richtung Regensburg, nach einer Radfahrt von vier
Stunden und 35 Minuten wechselte ich zum Laufen.
Wechsel 2: Die Räder mussten wir selbst abstellen. Schnell
meine Compressionssocken ran und weiter geht es.
Lauf 42,2 km: Schon in der ersten Runde, von vier zu
laufenden Runden, holte ich weitere drei Athleten ein, also Platz 12 oder 13
, so kann es weitergehen, dachte ich mir, aber locker bleiben. Ab km 20
kannst du Gas geben, zum "Blödeln" mit einem Kampfrichter war auch noch
Zeit, Spaß im Wettkampf, war oberstes Gebot für mich. In der dritten Runde
machten mir Blähungen zu schaffen, ok ab ins Dixi, aber hier war keine
Problemlösung zu finden. Ich sah meine Frau am Wegrand und machte Meldung
über dieses noch kleine Problem. Sie meinte "durchziehen, finishen" ,"Ja
sicher" sagte ich, "das haut mich nicht um". 9km vor Ziel musste ich
mich übergeben, locker bleiben. Zwei km später, also 7 km vorm Ziel.
Bauchkrämpfe, ich konnte keinen Schritt mehr machen Aus, Aus, Warum??
Warum schon wieder??
Das war "mein Rennen".
Übrigens, dass war eine tolle Veranstaltung, der IM
Regensburg, für Athlet und Zuschauer. Toll echt Toll.
Bis dann, euer Rainer
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Stadtlauf Cham
Halbmarathon. |
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Nach
einer harten Trainingswoche lief ich in Cham den Halbmarathon. Nach dem
Motto "a biserl wos gehd immer" und mit einer mäßigen Wettkampflaufzeit
aber einer guten Trainingsleistung von 1:23:31 absolvierte ich als
zweiter der Altersklasse die 21,1km. Den Tag rundete ich, nach der
Siegerehrung, mit einer Radfahrt von 4,5 Std. ab. Ein guter
Trainingstag. Aber nun muß ich mich mehr auf den Ironman Regensburg
konzentrieren, denn in nur sechs Wochen ist der Start. Also dran bleiben
und fleißig schwitzen. (grins) |
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Trainingsreiz durch Wettkämpfe |
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Nach dem mein Körper genügend Zeit hatte sich von meinen
Fahrradsturz und meinem ersten Ironman in diesem Jahr (der durch Sturz und
weitere negative Faktoren, mehr zu einen Trainingswettkampf wurde) zu
erholen. Folgte ich der Einladung meines Sponsor's Pflüger, um an den
Harsewinkel Triathlon, am 06.06.2010 teilzunehmen. Der Wettkampf war ideal
um zu sehen in wie weit ich meine "Form" halten konnte bzw. "wie gut es
schon wieder läuft". Bis auf leichte Schulter.- und Lendenwirbelprobleme
lief es zufrieden stellend und so durfte ich als fünfter die Ziellinie
überschreiten. In der folgender Woche trainierte ich fleißig weiter (evtl. a
bisserl zuviel) und nahm beim Triathlon in Kallmünz teil. Schon morgens
bemerkte ich, dies wird ein harter Trainingswettkampf, mein Körper war sehr
erschöpft, schlafen und regeneratives Training währe sinnvoller, doch einen
Triathlon der vor meiner Haustüre stattfindet möchte ich mir nicht entgehen
lassen. Und so kämpfte ich mich durch das Rennen. Am Schluss konnte ich den
elften Platz für mich verbuchen. Am folgenden Tag bekam ich die Quittung,
eine leichte Erkältung und Gliederschmerzen zeigten mir das die Regeneration
zu kurz kam. Doch nach wie vor meine ich das dies eine gute Vorbereitung für
den Ironman Regensburg ist. Nun werde ich mich in dieser Woche nicht
zurückhalten und mein Training durchziehen. Denn schon am Sonntag den
20.06.2010 habe ich meinen nächsten Trainingswettkampf, Halbmarathon Cham,
ich werde hier versuchen mein bestes zu geben, aber ob durch dieser
Trainingsvorbelastung ein gutes Ergebnis raus kommen wird ist die Frage? Auf
jeden Fall ist es ein guter Trainingsreiz. (Der Rest wird eine Überraschung.
Wir werden sehen.) |
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nach schlechter Vorbereitung, seit ich Triathlon
betreibe. Mit ständigen Problemen die mich im Umfeld konfrontierten und
außer Weg gebracht werden mussten, absolvierte ich den IM South Afrika.
Der Radsturz, der gebrochene Finger, die Schürfwunden ( die mein
Schwimmtraining auf "Spiegelschwimmen" und Zugseil begrenzte) und der
Trainingsausfall im allgemeinen. Der Stress mit der verspäteten
Anreise wegen dem Vulkanausbruch und die plötzliche Klimaänderung von
Regen 16°C auf Sonne pur 32°C. Machte den IM, am 25.04.2010 zur persönlichen
Herausforderung. Das Meer zeigte sich heuer für mich nicht gerade von der
angenehmen Seite, Wellen die 3,5m hoch waren und die falsche "Wasserlinie"
machten sich in meiner Schwimmzeit bemerkbar, 1Stunde und 7Minuten "a long
time". Im Radfahren nicht gleich den richtigen Druck gefunden, aber mit viel
Kopfarbeit Runde um Runde stärker geworden. Auf den vierten Rang
vorgefahren. Nun der Lauf, die "schei... schöne" Hitze
machten den Lauf auch nicht sehr viel leichter und so durfte ich nach 9
Stunden und 47 Minuten die Ziellinie glücklich über diesen noch sooo
gerade geretteten Wettkampf (die erste Langdistanz im diesem Jahr)
überschreiten. Außer kleinere Vorbereitungswettkämpfe werde ich mich
nun auf "unseren IM" (Regensburg) vorbereiten. Aber zuerst einmal eine Woche
ruhen. Um etwas abstand über diesen kräftezehrenden Wettkampf (mental wie
körperlich) zu gewinn |
Aschewolke verhindert Flug nach
Südafrika |
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Heute am Sonntag, sitze ich so gegen mittag, etwas ratlos am Spielplatz
und schaue meinem Sohn beim Klettern zu. Nach dem ich mich die letzten Tag
abgehetzt habe um rechtzeitig im Flieger nach Südafrika zu sitzen und
sämtliche Pannen die noch passiert sind, aus der Welt geschafft habe, ist
das jetzt und heute ein ungewöhnlicher Zustand. Der Flug heute abend ist
gekenzelt. Der nächste Flug ist am Mittwoch, 21:55 Uhr, angesetzt, so bin
ich erst am Donnerstag um 15:00 Uhr in Port Elizabeth. Dieser Wettkampf wird
immer mehr zum Trainingswettkampf. Erst der Sturz, die fehlenden
Trainingseinheiten, und jetzt auch noch das Problem mit dem Flug. Mittwoch
sollte der nächste Flieger gehen, doch wer weiß das schon, was bis dahin los
ist. Diese Unsicherheit macht mich fertig und bringt mich total aus dem
Gleichgewicht. Fragen wie: Wird die verbleibende Zeit in Port Elizabeth
reichen um mich zu klimatisieren? Geht überhaupt noch ein Flieger vor dem
Wettkampf? Reicht die Vorbereitung, trotz fehlender Trainingseinheiten, für
einen erfolgreichen Wettkampf? Soll ich überhaupt fliegen und starten bei so
vielen Schwierigkeiten und offenen Fragen?
Ich überlasse diese Fragen einfach dem Schicksal, wenn der Flieger noch
rechtzeitig geht, um am Wettkampftag vor Ort zu sein, bin ich dabei und dann
werden wir sehen.
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10.02.2010
Trainingslager Lanzarote |
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Im warmen Süden, auf den Kanarischen Inseln, Lanzarote
kann ich mich für den Ironman South Afrika vorbereiten.
Schwimmen, Radfahren, Laufen, Essen und Schlafen was will ein Triathlet
mehr ??? |
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Eventuell zwischen den Einheiten "Kraft tanken" mit "Lang-Hantelübungen"
und "Athletik" (Bauch, Beine, Po)
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05.01.2010
Vorbereitung für das Trainingslager
Auch die "langen Trainingseinheiten" müssen geübt werden, damit der
Körper wieder weiß was "Sache" ist. Die ersten langen Radeinheiten, werden
so im Keller absolviert.
Mein Sohn besucht mich so ab und zu einmal, um zu sehen was der Papa
macht |
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Mit lockeren
Grundlageneinheiten und neuen Zielen
bereite ich mich auf die
neue Saison vor. |
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Schon sehr früh möchte ich meine Form wieder aufbauen, dafür gibt es
mehr als einen Grund.
Der Vereinswechsel: Nach sechs Jahren Boxen und neun Jahre
Triathlon im Verein ASV- Cham, wechsle ich den Verein und gehe zur DJK
Beucherling.

Der Ironman South Afrika: Ich möchte mit einer guten Grundlage
nach South Afrika fahren und dort den Ironman in Port Elizabeth
absolvieren.
Der Ironman Regensburg: Ich werde verrückt, wir haben hier vor
unserer Haustüre einen Ironman. Neben der super Langdistanz in Roth und den
doch etwas weiter entfernten Ironman Frankfurt. Haben wir hier einen neuen
Langdistanzwettkampf der Ironman in Regensburg. Na klar, habe ich mich da
gleich angemeldet, auch wenn dieser Wettkampf terminlich einige Probleme mit
sich bringt.
Dieses Kribbeln: von 21 bis 30 Stunden Training täglich auf sieben
bis neun Stunden, löst so ein "kribbeln" aus. Kaum Genesen, musste ich mich
einfach wieder mehr bewegen und fühle mich wieder wie in meinen ersten
Triathlontagen.
Neue Ziele + Bewegung + Trainingssteuerung = Fun
pur
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Frühseitiges Saisonende! |
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Aus gesundheitlichen Gründen muss ich die Saison frühzeitig beenden und muss
leider meine Wettkampftermine für das Jahr 2009 absagen. Diese Situation
werde ich für eine kleine Auszeit nutzen (müssen). Zeit für meine
vernachlässigte Familie zu haben, Kraft zu schöpfen und die Gesundheit
wieder auf "Vordermann zu bringen".

Mit langen Bergwandereinheiten (mit Zusatzgewicht, Sohnemann Leo) versuche
ich meine Form zu halten und mit einer gestärkten Grundlage in das nächste
Jahr zu gehen.
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Trainingswettkämpfe als neue Reize |
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14.06.09 Mitterdorfer Radrundfahrt, 1900HM und 155km. Nach drei km
fuhr ich an die Spitzte des "Feldes" um ein paar Leute zum mitfahren zu
animieren, doch leider wollte nur einer mitfahren, mein Bruder. Also fuhren
wir die "Runde" alleine. In Mitterdorf wieder angekommen, hatten wir einen
36km Durchschnitt am Fahrradcomputer. Vielleicht fahren nächstes Jahr mehr
Leute mit und wir kommen mit einer vernünftigen
Durchschnittsgeschwindigkeit zurück.
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11.06.2009
Nach mehreren Krankengymnastik Behandlungen, wegen meiner Zerrung ,
entschied ich mich für einen Arztbesuch. Der Befund, die nächsten zwei
Wochen keine harte Laufeinheiten.
Also fällt Kallmünzer Triathlon aus. Ich werde dafür bei der "Mitterdorfer
Radrundfahrt" am 14.06.09 dabei sein.
Der Halbmarathon in Cham fällt leider auch aus. Vielleicht kann ich am
28.06.09 in Bernhardswald, den Halbmarathon absolvieren.
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07.06.2009, Harsewinkel
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Kurzdistanz Triathlon bei meinem Sponsor Pflüger.
Die Distanzen 1000m Schwimmen im Freibad Harsewinkel, 40km Radfahrt und 10km
Laufen. Nach einem mäßigen Schwimmergebnis machte ich auf dem Rad Druck,
um Zeit "gut zu machen" und im Laufen ein Zeitpolster zu haben. Es gelang
mir aber nicht ganz. Ich ging als erster vom Rad doch meine Laufverletzung
(Zerrung im linken Oberschenkel) lies mich so langsam meine "Runden "ziehen"
das ich mich mit den dritten Platz zufrieden geben mußte.
Im ganzen ein schöner Triathlontag mit meinen "Triathlonkameraden" |
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17.05.09
Der 24. Beucherlinger Volkslauf, 9,5km
Mit Sport&Relax, waren wir vor Ort, natürlich nützte ich diese Gelegenheit
um einen Trainingswettkampf zu absolvieren. Als dritter durfte ich die
Ziellinie überqueren. |
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Ironman South Afrika, 05.04.09 |
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Verdammte Scheiße |
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Okay beginnen wir mit Schwimmen. Mit dem Schwimmen war ich so weit
zufrieden, anfangs hatte ich Schwierigkeiten in der Gruppe, doch die
zweite Runde war dann okay (trotz etwas Wellengang). |
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Radfahren 183km. Bin extra locker angegangen, denn wenn man die letzten
Wettkämpfe in Port Elizabeth ansieht wurde viel Zeit im Laufen gut
gemacht. Dieser Tag so sagte es die Wettervorhersage sollte ein heißer
Tag werden und es wurde ein heißer Tag mit einem heißen Rennen. In der
zweiten Runde ca. km 80 musste ich mein Hinterrad kurz reparieren, eine
Speicher brach und scheuerte am Rahmen . Dritte Runde ab ca. 170 km noch
einmal die Geschwindigkeit leicht gedrosselt um einen leichteren
Übergang zum Laufen zu finden. |
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Ersten 10km Lauf gingen richtig gut, nicht zu schnell und nicht zu
langsam. Km 15 Bauchkrämpfe machten sich bemerkbar, einmal Dixi und
weiter. Nach zwei km noch einmal einen Besuch im Dixi und dann hatte ich
solche Bauchkrämpfe das ich nicht einmal gehen konnte. Was war
geschehen? Ich verstand das alles nicht. Eine besonders gute
Vorbereitung und trotzdem geht wieder alles Schief. Es stiegen 300 Leute
an diesem Tag aus dem Rennen aus, das sind 20%. Am nächsten Tag wurde
das Geheimnis von einem Zuschauer gelüftet. Er hat gesehen wie die
Versorgungsstellen etwas überfordert waren und normales Leitungswasser
den ersten Läufer verabreicht wurde (leider ist die Qualität nicht die
gleiche wie bei uns in Deutschland) auf das manche Leute mit
Verdauungsproblemen reagieren.
Was soll ich da noch sagen ???!!! Die ganze Vorbereitung, der Verzicht von
meiner Familie, alles für die Katz.
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Ironman Wisconsin, Oktober 2008 |
Der Weg ist das Ziel
Ironman Wisconsin, dieselbe Distanz, das gleiche Ziel, nur ein anderer
Austragungsort. Der zweite Ironman, für mich, in diesem Jahr. Die
Vorbereitungsphase verlief gut, keine Trainingspause, wegen Krankheiten
oder Verletzungen, gutes Wetter zum Trainieren, alles war, wie es sein
sollte.
Der Tag "X" rückte näher, sechs Tage vor dem Ironman reiste ich nach
Wisconsin und versuchte dort unter 2200 aufgescheuchten Athleten, die
Ruhe zu bewahren,aber egal wie viel Ironman´s man schon gemacht hat, man
weiß wie´s läuft, man ist routiniert, trotzdem ist kein Ironman wie der
andere und so packte auch mich das Wettkampffieber , jeden Tag auf´s
neue.
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Endlich "Race Day", um 6.50 Uhr ging es los, ab ins Wasser. Ich
positionierte mich gut und schwamm meine 3,8 km. Als ich aus dem Wasser
kam, sah ich auf die Anzeigentafel, 56 min., wahnsinn, ich war total
happy mit dieser Schwimmzeit ist alles möglich, voll motiviert schwang
ich mich auf´s Rad, jetzt kann nicht´s mehr schief gehen. Aber schon
nach wenigen Metern hatte ich einen Radsturz, Carbonlenker gebrochen,
Vorderbremse beschädigt, Schaltung nur noch teilweise zu gebrauchen, ich
dachte mir das kann's doch nicht gewesen sein, ich muß weiter. Ich fuhr
zum Start zurück, wo ein Mechaniker mein Rad notdürftig zusammenflickte
und weiter ging's. |
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Als ich losfuhr merkte ich erst, daß nicht nur das Rad beschädigt war,
sondern auch ich, meine rechter Arm tat von der Hand bis zur Schulter
weh. Beim Luftholen hatte ich Schwierigkeiten, aber es ging, trotz 15
min. Reparaturzeit, meines Rades, fuhr ich auf Platz 6 vor und nahm
meinen Marathon in Angriff. Doch mit einer gebrochene Rippe, einer
gebrochenen Hand und einer geprellten Schulter läuft es sich nicht so
gut. Trotzdem wollte ich bei diesem Ironman über die Ziellinie, egal
wann. 42km hatte ich mit Atemnot u. Schmerzen in Arm und in der Schulter
gekämpft, die Ziellinie erreichte ich als 82. unter den 2207 Athleten.
Ein Hawaiiticket erreichte ich natürlich nicht, aber genug "Biß" für den
nächsten Ironman. Aber zuerst einmal Auskurieren, auch wenn das
"Stillhalten " schwer fällt. Pflügerprodukte werden mir beim
Heilungsprozess helfen, wie z.B. Chiroplexan.
Allen Hawaiiteilnehmer wünsche ich, gutes Gelingen und ein wahnsinnig
tolles Erlebnis.
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10.08.08 Erlangen Mitteldistanz |
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Platz drei, in Mitteldistanz Erlangen.
(hier mehr)
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14.07.2008
Kein Ironman, kein Trainingslager, kein Wettkampf.
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Dienstag, der 08.07.08 ein ganz normaler Dienstag und trotzdem einer der
schönsten Tage in meinem Leben, denn ich darf mich von diesem Tag an Papa
nennen. Unser Sohn "Leo" wurde um 17:34 Uhr geboren. Wie bestimmt alle
Väter, habe auch ich das schönste Baby der Welt. Mit seinen 52cm und 3240g
schleicht sich der kleine Bursche in unser Leben. Ich bin unglaublich stolz
auf unseren kleinen Sternengucker. Nun sind schon ein paar Tage vergangen
und ich muß sagen , dieser kleine Mensch wird mein längster aber auch mein
schönster Ironman.
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28.05.08 Der härteste
Wettkampf, den ich je machte.
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Brasilien, Florianopolis, der Ort des Geschehens, ist eine sehr schöne
Insel. Die Leute sprechen portugisisch auch spanisch aber selten englisch.
Das Wetter hat uns sehr verwöhnt, denn in dieser Jahreszeit, Spätsommer,
kann es auch mal kalt werden. Das Meerwasser bot optimale
Wettkampfbedingungen. Alles schien bestens zu laufen. Die letzte Nacht bis
zum Rennen, 3:30 Uhr, konnte ich sehr gut schlafen und ich war
zuversichtlich, was das Rennen anging. Bis zum Start mußte ich noch zwei
kleine Probleme aus dem Weg räumen, zum einen meinen Plattfuß am Rad, zum
anderen meinen vertauschten Chip (der für die Zeitmessung zuständig ist).
Die Brasilianer gaben sich alle Mühe uns zu unterstützen, das Rennen war
sehr gut organisiert, ich möchte sogar sagen, das beste organisierte Rennen
das ich im Ausland gemacht habe. Der Landstart erfolgte um 7:00 Uhr.
Startschuß und ab ins Wasser. Nach ein paar hundert Metern konnte ich mich
freischwimmen und ohne Probleme die erste Boje anschwimmen. Mir war schon
etwas seltsam im Magen, Wettkampffieber, dachte ich oder zuviel Salzwasser
geschluckt. Nach der ersten Wende, der ersten Runde, ging es vom offenen
Meer, zurück Richtung Land. Irgendwie mußte ich feststellen, daß das
Schwimmen heute nicht so meine Sache ist und nach einem kurzen
Landgang, der für die Zeitnahme nötig war, schwamm ich die zweite Runde. Als
mich dann das Meerwasser wieder "ausspuckte" und ich auf die Stoppuhr sah
erschrak ich erst mal über diese beschissene Schwimmzeit, doch es stellte
sich bald heraus, das wir alle etwas mehr als 3,8 km im Wasser unterwegs
waren und alle Starter wegen den Strömungen im Wasser, viel Zeit verloren.
Nun nix wie rauf auf das Rad und Zeit gut machen, doch auch hier hatte ich
keine Kraft und der Magen rebellierte jetzt erst so richtig. Schon nach 20
km mußte ich mich übergeben. die Gels, die ich für meine
Kohlenhydratversorgung brauchte und auch die Energieriegel konnte ich nicht
"behalten". Bald fuhr ich nur noch im Kriechtempo. Nach der Hälfte, 90 km,
war ich "tot". Irgendwie schaffte ich auch noch die zweite Hälfte, doch wie
sollte ich in diesem Zustand einen Marathon laufen. Als 20. ging ich auf die
Laufstrecke, ging ist der richtige Ausdruck, ich war nämlich mehr gehend
unterwegs als laufend. Nach ca.8 km mußte ich mich für diesen Tag das letzte
Mal übergeben. Mein Magen stabilisierte sich nach langen Gehpausen, doch ich
war völlig entkräftet. Immer wieder lief ich an, alles drehte sich, weil ich
einfach kaputt war, doch diese Sache mußte beendet werden.Nach10h und 57
min. erreichte ich die Ziellinie. Sehr weit weg von meinem gesteckten
Zielen. für mich persönlich habe ich den härtesten Ironman absolviert. Ich
bin keineswegs glücklich über diesen Wettkampf, doch ich gab mein Bestes und
durfte viele neue Freundschaften, mit anderen Athleten schließen. DANKE an
alle Sponsoren und Helfer die mir über diese Ziellinie halfen. |
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15.05.08 |
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Aug um Auge, Zahn um Zahn, so geht´s im Wettkampf zu, aber das es schon vor
meiner Abreise nach Brasilien, sprichwörtlich Zahn um Zahn geht, hätte ich
nicht gedacht. Meine Wettkampfvorbereitungen waren weitestgehend
abgeschlossen, nur der Feinschliff fehlte noch, alles lief super, bis letzte
Woche mein Zahn anfing "Spuchten" zu machen. Nach einer durchzechten Nacht
mit Schmerzmittel und Quarkwickel, wachte ich am Freitag mit einer dicken
Backe auf. Lange Rede, kurzer Sinn, der Zahn wurde ab Freitag, täglich
behandelt, zum Glück gibt es einen Wochenend-Notdienst, sodass ich heute, am
Tag vor meiner Abreise, wieder schmerzfrei bin und mich ans Kofferpacken
machen kann. Ob mich diese Woche um meine gute Form gebracht hat, wird sich
zeigen, aber ich bin sehr zuversichtlich und freue mich auf Brasilien und
das Rennen. |
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03.05.08 Leistungstest |
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Am Samstag, den 3.Mai, machte ich mich um 4:00 Uhr morgens auf den weg nach
Schwabach. Dort fand der "Bennie- Spezial- Langstreckentest" statt. Um 6:30
Uhr war der Startschuss zum 3000 m schwimmen im Schwabacher Freibad. Leider
wurde ich erst die letzten 1000m so richtig wach. Anschließend fuhren wir,
d.h. ca. 30 Triathleten, geschlossen nach Schwanstetten, von da aus zogen
wir unsere Runden. Nach 9 Runden, jeweils 13.33km, gingen wir dann zum
Laufen über, 20-30 km laufen, waren das Ziel. Da mein nächster Start schon
in drei Wochen, Ironman Brasilien, stattfindet, schonte ich meinen Körper
und beendete den Lauf nach 20km. Mit einer Stunde ausradeln beendete ich
zufrieden mein Langstreckenleistungstest.

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27.04.2008 |
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Trainingswettkampf in Bad Kötzting absolviert.
Die Wettkampfveranstaltung wurde von der Sonne begleitet. Noch müde, vom
Trainingslager, auf den Beinen startete ich den 10km Stadtlauf.
Zufrieden und immer noch müde kam ich nach 38:06 ins Ziel. In der
Gesamtwertung belegte ich Platz 4. und in der Altersklasse Platz 2.
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25.04.2008 |
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Nach dem ich in Mallorca eine Woche in meinem
Hotelzimmer eine Vireninfektion auskurieren mußte und so kein
großartiges Training absolvieren konnte, bin ich am11.04.08 nach
Lanzarote gereist. Um dort die Sonne zu finden und doch noch ein gutes
Trainingslager, für Ironman Brasilien, zu machen . Das Wetter war
hervorragend und ich konnte meine Schwimm, Rad und Laufeinheiten bei
27-37°C absolvieren.
Nun heißt es, die Form zu halten und noch den
Feinschliff in den nächsten Wochen zu machen, evtl. mit ein paar
Trainingswettkämpfen.
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Ironman Florida 2007 |
Das Jahr 2007, endet so wie es begonnen hat, mit der Fußverletzung. Immer
noch nicht auskuriert musste ich den IM Florida Frühzeitig beenden.
Die Behandlungen am Bodensee, beim Heilpraktiker Herr Matt (unterstützt
von homöopathischen Arzneimittelhersteller Pflüger), bewirkten nach
meiner akuten Achilessehnenverletzung Wunder und konnte schon nach vier
Wochen, das Laufpensum hochschrauben. Kurz entschlossen flog ich nach
Florida, Panama City um dieses Jahr ein gutes Rennen zu absolvieren.
Leider musste ich die bittere Erfahrung machen, dass mein Fuß noch nicht
dieser Herausforderung gewachsen war, denn schon bei der Radfahrt hatte
ich Beschwerden, doch ich redete mir immer wieder ein , mit meinen
"sturen Kopf" könnte ich dieses Ding schon schaffen. Als ich dann auf
das Laufen wechselte, spürte ich das erste mal das ganze Körpergewicht
auf meinen Füßen. Mit der Hoffnung, dass nach ein paar Meilen die
Schmerzen nachlassen würden stellte sich als Irrglauben raus und so kam
das unvermeidliche, ich stieg nach drei Meilen aus dem Rennen aus.
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Ostseeman
2007 |

Mit dem Motto "schau ma mol", ging ich an den Start und bin, bis auf
mein schlechtes Laufergebnis (bedingt durch meine immer noch
bestehende Achillessehnenverletzung), zufrieden.
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Um 7:00 Uhr war der Start in der Ostsee im kalten Wasser mit ca.16,2°C .
Ich nahm die ersten Bojen in großem Abstand, um den Positionskämpfen im
Wasser aus dem Weg zu gehen. Die Schwimmdistanz von 3,8km wurde so, ohne
größere Probleme, bewältigt und nach 1:00:47 konnte ich die Verfolgung
mit dem Rad aufnehmen. Die Radstrecke, überraschend wellig und mit sehr
vielen Kurven und "Ecken", machte es einem schwer in den "Tritt" zu
kommen. Nach ca. 40km ging das Radfahren wie von alleine und ich konnte
so trotz kleineren Problemen die beste Radzeit runterspulen. Obwohl ich
über zehn Minuten auf dem Rad schneller unterwegs war wie meine
Konkurrenten war ich noch voll im "Saft" und so begab ich mich als
zweiter auf die Laufstrecke. Im Wechselzelt traf ich auf den
"Ersten", der bekannt war für seine Laufstärke. Kaum losgelaufen, machte
sich die Achillessehne bemerkbar.10 km später, wollte ich den Schmerz
noch ignorieren doch nach ca. 20 km musste ich nachgeben und brach die
Verfolgung ab. Gehend machte ich mich auf den Weg die letzten 20km zu
bewältigen, ich wollte wenigstens den Ironman finishen, was ja
immer als oberstes Gebot für den Triathleten zählt (so lange es auch
gesundheitlich zu vereinbaren ist). Nach 10:19:38 überquerte ich dann
die Ziellinie. So ging der lange Tag in Glücksburg mit vielen Berg und
Talfahrten zu Ende. |
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Glücksburg
wir kommen |
Nun ist es so weit am Mittwoch fahren wir (meine Frau und
ich) nach Glücksburg (nähe Flensburg) an die Ostsee. Ich freue mich
schon auf diesen Wettkampf. Von meinen Laufleistungen werde ich mich
noch selber überraschen lassen müssen, denn die Achillessehne macht sich
so ab und zu noch bemerkbar. Durch die Unterstützung von Pongratz
Artur (Orthopädie-Schuhtechnik), Frau Dr. Männer (Zahnärztin) und Herrn
Gran (Heilpraktiker) ist es mir überhaupt erst wieder möglich an das
laufen zu denken .
Das Moto lautet: Schau ma mol
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Mühlbauerlauf
2007 |
Nach einer drei wöchigen Trainingspause, wegen einer
Achillessehnenverletzung, nahm ich wieder an zwei Trainingswettkämpfen
teil. Der erste Wettkampf "Beucherlinger Volkslauf" (Platz.3). Der
zweite Wettkampf, Mühlbauerlauf (Platz.2)
Die Trainingspause zwingt mich aber zu der Entscheidung, den Ironman in
Frankreich abzusagen.
Mein nächster größer Wettkampf ist am 05.08.07 an der Ostsee in
Glücksburg
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Mallorca, März
2007 |
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Dieses Jahr hatten wir in
Mallorca wettertechnisch gesehen nicht sehr viel Glück, doch wir konnten
das Training so weit recht gut umsetzen, auch wenn die vier Jungs (siehe
Bild, rechts ), sehr grimmig gucken die gute Laune am
Frühstückstisch und beim Abendessen konnte uns sowieso keiner nehmen.
Wir freuen uns schon auf das nächste Trainingslager.
Wenn es wieder heißt "Alex dritt nei, Michl dro bleim"
Für mich heißt es jetzt ein paar kurze Regenerationstage
gönnen und dann mal sehen was das Wetter macht, um noch einen
Trainingsblock evtl. im wunderschönen Bayerischen Wald (Zuhause) zu
machen.
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14.09.06 Ironman Wisconsin |
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Ironman Wisconsin, der größte Ironmanmassenstart in der IM-Geschichte,
2439 Starter. Das Wetter war bescheiden, 12°C, Dauerregen und sehr
windig und es sollte nicht mein Tag werden. Durch den Wind war das
Wasser sehr unruhig und es war klar, gute Schwimmzeiten werden an einem
solchen Tag von keinem erreicht. Das Radfahren im starken Wind,
Dauerregen und Kälte war auch kein Spaß. Ausgestattet mit Sommerkleidung
und ein Paar "Ärmlingen" versuchte ich nach dem Schwimmen nach vorne zu
fahren, doch die Straßen waren sehr glatt und jede Kurve war ein kleines
Sturzrisiko. Eine Radflasche die mir unter das Hinterrad kam, brachte
mich zum schleudern und schon fand ich mich im Straßengraben. Wütend
über mein Missgeschick, fuhr ich weiter und erreichte im Ziel noch die
drittbeste Radzeit. Im Laufen konnte ich mich noch auf den fünften Platz
vorlaufen, doch bei Meile acht, schmerzte mein Fuß und Arm so sehr, dass
ich das Rennen, ausgekühlt und zitternd, vorzeitig beenden musste.
Insgesamt stiegen an diesem Tag 267 Athleten aus und jeder
hatte seine eigene Geschichte, an diesem seltsamen Tag erlebt.
Es war aber trotzdem ein deutscher Tag. Katja Schumacher und Markus
Forster erzielten den Gesamtsieg und machten ein tolles Rennen.
Nun, ein seltsames Jahr geht vorüber und ich werde mich demnächst privaten
Aufgaben stellen, bis ich mich im Jahr 2007 wieder sportlichen Ziele
widme.
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24.08.06 Neuer
Sponsor, Pflüger, homöopathische Arzneimittel |
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Der homöopathische Arzneimittelhersteller PFLÜGER wird mich auf meinem
sportlichen Weg ,unter anderem mit seinen Produkten, tatkräftig
unterstützen |
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Erlangen, Mitteldistanz 2-80-20.5 2006 |
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Zuerst war ich mir nicht ganz im klaren, ob ich in Erlangen an den Start
gehen sollte, denn am Freitag und am Sonntag hatte ich leichte
Erkältungssymptome und das Wetter war auch nicht besonders
gesundheitsfördernd. Die Vorbelastungen Wettkampf und Training taten ihr
übriges, so nahm ich mir vor einfach einmal starten und von Disziplin zu
Disziplin zu entscheiden. Die ersten 1000m Schwimmen waren so easy doch
so langsam machten sich die Vorbelastungen bemerkbar, beim Radrennen
ging es mir genauso, als ich aber hörte das ich auf dritter, vierter
Position lag versuchte ich noch einmal druck zu machen. Beim Laufen
konnte ich dann meinen dritten Platz verteidigen, klitsch nass aber
zufrieden fuhr ich dann nach Hause.
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